Die UNO steckt in der grössten Krise seit ihrer Gründung. Die USA, China und Russland verletzen das Völkerrecht und die Menschenrechte. Sie machen als Vetomächte den Sicherheitsrat handlungsunfähig. Sie setzen Macht über Recht. Auch finanziell befindet sich die UNO in der Krise. Programme werden gekürzt. Ist das das Ende der UNO? Oder wird zu schwarzgemalt? Ist sie reformfähig und wenn ja, was wären die wichtigsten Reformen, die anstehen? Was bedeutet das alles für den UNO-Sitz in Genf und das Verhältnis der Schweiz zur UNO?
Ort und Zeit:
Aula der Universität Zürich, Rämistrasse 71
Montag, 9. November 2026, 18.15 – 19.45
Mit:
- Achim Steiner, Ex-Untergeneralsekretär der UNO
- Thomas Gürber, Schweizer Botschafter bei der UNO in Genf
- Nora Meier, Präsidentin Gesellschaft Schweiz-UNO
Apéro ab 19.45 Uhr
Anmeldung
Partner: Schweizerische Gesellschaft für Aussenpolitik | Europa Institut an der Universität Zürich